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  • »Ute Albrecht« ist weiblich
  • »Ute Albrecht« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 27. Februar 2007, 15:35

Eisenwert zu hoch

Hallo!

Einer Logianerin wurde von der Ärztin geraten, wegen hoher Eisenwerte weniger rotes Fleisch und grüne Salate zu essen, mehr Geflügel und Fisch. Dabei isst sie gar nicht unmäßig Fleisch (Biofleisch: Rind, Lamm und Wild). Oft auch Milchprodukte. Auf Geflügel möchte sie nicht ausweichen, weil sie dieses in Wohnortnähe nicht in Bioqualität bekommt.
"Meine letzten Blutwerte waren erwartungsgemäß bestens, vor allem das Cholesterin."

Wir haben hier doch bestimmt jemanden, der/die sich damit gut auskennt.

M. W. könnte es eine Messabweichung sein und bei hohen Eisenwerten auch nicht an der Ernährung liegen.
Ob die Leberwerte auch kontrolliert wurden, weiß ich nicht, könnte ich aber nachfragen.
Die Schilddrüse war m. W. in Ordnung, könnte ich aber auch nachfragen.

Vielen Dank im voraus!
Ute

Mona Lisa

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2

Dienstag, 27. Februar 2007, 16:10

Welche Folgen haben denn zu hohe Eisenwerte?
Mona

Ruth

Mod. LOGI-Methode + Allgem. zu Ernährung und Gesundheit

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3

Dienstag, 27. Februar 2007, 16:30

Hallo Ute,

bei mir wurden vor einigen Jahren bei mehreren Blutuntersuchungen außergewöhnlich hohe Eisenwerte festgestellt. Der Arzt meinte zwar, das seien mit Sicherheit Laborfehler, das käme sehr häufig vor. Hätte er in letzter Zeit öfter gehabt. Er hat dann auch auf mein Verlangen hin auf Hämochromatose getestet, war aber alles ok.

Mit der Ernährung hat das wenig zu tun. Die meisten Frauen leiden eher unter zu niedrigen Eisenwerten.

Zu hohes Eisen kommt auch bei Zerfall von Lebergewebe im Rahmen schwerer Erkrankungen vor. Das hätte die Ärztin aber sicher bemerkt.

http://www.onmeda.de/krankheiten/eisenspeicherkrankheit.html
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4mochromatose

Grüße Ruth

edit: im alten Forum hatten wir da Thema auch schon: http://www.logi-methode.de/forum/idThread-2340.html
Liebe Grüße
Ruth :)

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ruth« (27. Februar 2007, 16:35)


TinaDoc

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4

Dienstag, 27. Februar 2007, 20:11

Hallo Ute,
um genaues sagen zu können, müsste ich wirklich wissen, wie hoch der Eisenwert ist, wie hoch andere Werte des Eisenhaushaltes (Transferrin, Ferritin) sind, wie andere Laborwerte wie insbesondere die Leberwerte sind und ob die Frau (noch) eine Regelblutung hat. Bei unerklärt hohen Eisenwerten und wenn die gesamte Konstellation passt, müsste man sicher auch an eine Hämochromatose denken und dies ausschließen. Der bloße Hinweis: "Essen Sie weniger rotes Fleisch" ist natürlich keine ausreichende Maßnahme.
Was immer möglich ist: dass die Frau von Natur aus höhere Eisenwerte hat als andere Menschen, ohne dass das ganze Krankheitswert hat. Das, was vielfach als "Normwerte" gilt, sind genau ausgedrückt "Referenzwerte", also Bereiche von Laborwerten, wo die allermeisten Menschen einer Bevölkerungsgruppe drin liegen, aber ein paar werden immer außerhalb der Referenzbereiche liegen.
Also, man sollte die genauen Werte zusammentragen, dann kann man mehr dazu sagen. Magst Du mir eine PN mit ausführlicheren Werten schicken?
Gruß, Bettina

  • »Ute Albrecht« ist weiblich
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5

Dienstag, 27. Februar 2007, 23:10

Danke!

@ Bettina

Ich mache sie mal aufmerksam auf die Antworten hier, falls sie nicht schon selbst reingeschaut hat.

Viele Grüße
Ute

  • »Ute Albrecht« ist weiblich
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6

Donnerstag, 1. März 2007, 14:42

Zitat

Gamma-GT 14 (bis 42)
GOT 21 (bis 35)
GPT 10 (bis 35)
Harnsäure 3,5 (2,3-6,1)
Harnstoff 27 (10-50)
Kreatinin 0,7 (bis 1,1)
Lipase 35 (bis 60)

Cholesterin 203 (bis 200) *** violett markiert ***
Triglyceride 64 (bis 200)
HDL-Cholesterin 103 (ab 45) *** grün markiert ***
LDL-Cholesterin 85 (bis 160)
Art-Skler-Index 0,8 (bis 4.0) *** grün markiert ***

Eisen 205 (49-151) *** rot markiert ***

Bilirubin dir. 0,17 (bis 0,30)
Gesamteiweiß 63,6 (66,0-83,0) *** violett markiert ***
TSH basal 2,05 (0,30-4,5)
T4 5,6 (5,0-12,0)
T3 1,47 (0,60-1,80)
Blutbild klein
Leukozyten 7.0 (4.0-10.5)
Erythrozyten 4.1 (3.5-5.4)
Haemoglobin 13.0 (12.0-16.0)
Haematokrit 0.40 (0.36-0.46)
MCV 97 (81-99)
MCH 32 (28-34)
MCHC 33 (32-36)
Thrombozyten 240 (130-430).

Bis aufs Eisen denk ich o.k., allerdings weiß ich bei manchen Werten nicht, was sie genau bedeuten. Die Leber (ersten 3 Werte?) scheint ja in Ordnung zu sein.
Was jetzt Gesamteiweiß (im Blut) bedeutet, weiß ich nicht so genau, da lieg ich ja knapp unter dem unteren Wert...??

7

Donnerstag, 1. März 2007, 15:44

Hallo Ute
Was mich eigenartig dünkt ist, dass das HB mit 13 völlig normal ist, die Eisenwerte aber erhöht. Bei mir läuft das so, dass das HB auch zu tief ist, wenn der Eisenwert zu tief ist. Es kann sogar sein, dass das HB noch ausreicht, der Eisenwert aber schon zu tief ist. Was es bedeutet, wenn die Werte genau umgekehrt sind, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht weiss ja TinaDoc mehr?

LG Carlita

Ruth

Mod. LOGI-Methode + Allgem. zu Ernährung und Gesundheit

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8

Donnerstag, 1. März 2007, 16:02

Zitat

Original von Ute Albrecht
Was jetzt Gesamteiweiß (im Blut) bedeutet, weiß ich nicht so genau, da lieg ich ja knapp unter dem unteren Wert...??


Hallo,

will jetzt Tinadoc nicht vorgreifen, aber erniedrigtes Gesamteiweiß kann auch durch zu viel Flüssigkeitszufuhr hervorgerufen werden (Pseudohypoproteinämie)!

Grüße Ruth
Liebe Grüße
Ruth :)

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TinaDoc

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9

Donnerstag, 1. März 2007, 22:32

Hallo,
hatte zwar noch keine Zeit, ein paar Bücher zu wälzen, und mein Innerebuch ist auf der Arbeit, aber eine erste Einschätzung kann ich jetzt schon abgeben:
Erstmal sind die Leberwerte in Ordnung. Harnsäure ist bei Gichtpatienten erhöht, ist aber hier auch normal. Harnstoff und Kreatinin sind Nierenwerte, und Lipase ist bei Bauchspeicheldrüsenentzündung erhöht. Besonders erfreulich sind die Blutfette. Das Gesamtcholesterin ist zwar einen Tick erhöht, aber durch die sehr hohe HDL wird das kompensiert. So viel zum Thema: LOGI enthält zu viel Fett und erhöht die Blutfette :D.
Bilirubin ist auch ein Wert, der im Zusammenhang mit der Leberfunktion steht, nämlich ein Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs. TSH, T3 und T4 sind Schilddrüsenwerte. Das Blutbild einschließlich der Zusatzwerte ist in Ordnung.
Kommen wir zu den Auffälligkeiten: Gesamteiweiß ist gering erniedrigt, das kann in der Größenordnung durchaus an viel Flüssigkeit liegen, dann wären aber Werte wie Hämatokrit, Erythrozyten und Leukozyten auch eher niedriger. Zu diesem Wert muss ich morgen noch mal weiter nachlesen, bevor ich Quatsch erzähle.
Zum Eisen: der reine Eisenwert sagt nicht so viel aus. Wenn Transferrin und Ferritin bekannt wären, wäre das sehr hilfreich, weil diese Werte mehr über den Körpereisengehalt aussagen, als der Eisenspiegel allein.
Und Carlita: es ist richtig, dass bei Eisenmangel der Hämoglobinwert niedrig ist. Aber wenn der Körper zu viel Eisen hat, kann er nicht einfach mehr Eisen in die Blutzellen einbauen, also der Hämoglobinwert steigt nicht unbedingt.
Also, werde morgen nochmal nachlesen, und dann nochmals antworten. Wenn Ihr mir inzwischen die beiden anderen Werte liefern könnt, wäre das klasse.
LG, Bettina

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10

Freitag, 2. März 2007, 11:16

Danke! :)

Weitere Werte als die angegebenen sind nicht bestimmt worden.

Trinkmenge ist eher zu wenig. An zu hoher Trinkmenge kann es nicht liegen.

Ihr Arzt hat wohl auch noch einmal extra Geld für die Kopie der Blutwerte genommen, meiner hat das damals nicht gemacht, habe auch gleich beim Blutabnehmen gesagt, dass ich gerne eine Kopie möchte. Allerdings wurden bei mir beim Vorsorgecheck gar nicht so viele Werte genommen.

Viele Grüße
Ute

Ruth

Mod. LOGI-Methode + Allgem. zu Ernährung und Gesundheit

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11

Freitag, 2. März 2007, 11:27

Hallo Ute,

ich würde darauf bestehen, dass Transferrin und Ferritin noch extra bestimmt werden. Mein Arzt hat das damals auch auf meine Bitte hin veranlasst. Dafür ist keine erneute Blutabnahme mehr nötig, das Blut wird ziemlich lange im Labor aufbewahrt.

Das müsste in diesem Fall auch die Krankenkasse bzw. Versicherung übernehmen, so dass keine weiteren Kosten für die Patientin anfallen.

Grüße Ruth
Liebe Grüße
Ruth :)

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Gerhard_68

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  • »Gerhard_68« ist männlich

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12

Freitag, 2. März 2007, 17:51

Nur eine Frage am Rande:

Zahlt der Arzt deiner Bekannten eigentlich ihre Krankenversicherung?
Wenn nicht (und davon gehe ich aus), frage ich mich, warum sie erstens nur eine Kopie IHRES Befundes, den IHRE Krankenkassa aufgrund IHRER Beiträge bezahlt hat, bekommt und warum sie dann auch noch dafür bezahlen muss, dass der Arzt IHRE Originalbefunde behält????

Grüße aus Österreich
Gerhard
.
Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ist ein Ozean. [Isaac Newton]

TinaDoc

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13

Freitag, 2. März 2007, 21:39

Hallo Gerhard,
es ist leider wirklich so: das Original eines Befundes bekommt der Arzt, der die Untersuchung in Auftrag gegeben hat. Als Patient, also als der, um den es geht, und der letztlich den ganzen Spaß bezahlt, hat man kein Recht auf das Original. Steht halt im Sozialgesetzbuch V drin. Ein Patient hat aber das Recht, sich auf seine eigenen Kosten eine Kopie von allen Befunden, die erhoben werden, machen zu lassen. Viele Ärzte geben Kopien von Laborwerten ab, ohne eine Gebühr zu verlangen, einige verlangen Geld dafür. Hängt sicher auch davon ab, wie oft so etwas verlangt wird. Und manchmal kann man die Kosten für eine nachträgliche Befundkopie vermeiden, wenn man direkt am Anfang sagt, dass man eine Kopie will. Oft kann der Arzt nämlich wahlweise eine oder zwei Versionen des Befundes anfordern, und die zweite kann dann der Patient haben.
Nun zu der Eisengeschichte zurück: Transferrin und Ferritin sind wirklich nötig, um den Eisenwert richtig einzuordnen.
Mir ist auch noch ein Argument gegen diesen dämlichen Rat von dem Kollegen bzw. der Kollegin eingefallen, dass die Frau mit dem hohen Eisenwert weniger Fleisch essen soll: bei jemand mit normalem Eisenstoffwechsel kann man sich über die Nahrung nicht zuviel Eisen zuführen. Alles, was dem Körper zu viel ist, wird nicht aus dem Darm aufgenommen und verlässt den Körper am anderen Ende wieder (hab' ich das jetzt schön ausgedrückt! :) ). Also liegt der Eisenwert nicht an zu viel Fleisch, sondern ist mit größter Wahrscheinlichkeit eine Laborente. Oder die Frau hat quasi normalerweise einen unnormalen Eisenwert. Die letzte Möglichkeit, eine Störung im Eisenstoffwechsel, muss man halt ausschließen, und dazu müssen auch Transferrin und Ferritin bestimmt werden.
LG, Bettina

  • »teufelsbratin« ist weiblich

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14

Samstag, 3. März 2007, 11:32

Zitat

Original von TinaDoc
es ist leider wirklich so: das Original eines Befundes bekommt der Arzt, der die Untersuchung in Auftrag gegeben hat. Als Patient, also als der, um den es geht, und der letztlich den ganzen Spaß bezahlt, hat man kein Recht auf das Original. Steht halt im Sozialgesetzbuch V drin.


Seltsam - das wurde mir vor kurzem anders gesagt, dass es nämlich Eigentum des Patienten wäre. Oder gilt das nur für Röntgenbilder? Dachte eigentlich, dass in dem Zusammenhang auch Laborberichte erwähnt wurden.

Liebe Grüße
Marianne
Original von Eva H.
...besser sich Zeit für die Gesundheit nehmen als sich später Zeit fürs Kranksein nehmen zu müssen.

TinaDoc

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  • »TinaDoc« ist weiblich

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15

Samstag, 3. März 2007, 13:19

Hallo Marianne,
Röntgenbilder sind Eigentum desjenigen, der sie erstellt hat, und Laborberichte Eigentum des Arztes, der sie in Auftrag gegeben hat. Wie gesagt, als Patient hat man nur das Recht, sich auf seine eigene Kosten Kopien von allen Laborbefunden und ähnlichem zu machen, die sich auf einen selbst beziehen. Ob der Arzt die Kosten für die Kopien bezahlt, oder vom Patienten verlangt, kann er selbst entscheiden. Übrigens darf man Befunde nicht aus der Praxis mitnehmen, um sie anderswo (billiger) zu kopieren, der Arzt darf aber auch nicht eindeutig überteuerte Kopierkosten verlangen.
Nochmal zu den Röntgenbildern zurück: der erstellende Arzt ist verpflichtet, die mehrere Jahre aufzuheben. Am Ende dieser Archivzeit können die Bilder vernichtet werden. Kurz vor dem Ende dieser Archivzeit kann man sich natürlich Röntgenbilder aushändigen lassen, wenn man das möchte.
LG, Bettina

Ruth

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16

Samstag, 3. März 2007, 14:17

Hallo Bettina,

das bezieht sich aber nur auf gesetzlich Versicherte. Privat Versicherte bezahlen die Bilder und haben ein Recht darauf.

Wir bekommen unsere Bilder und Befunde immer mit nach Hause.

Grüße Ruth
Liebe Grüße
Ruth :)

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